Aristo: Pforzheimer Bahnhofsuhr




Großer Displayboden ermöglicht eine optimale Sicht auf das Automatic-Werk
Ein Blick auf die Bahnhofsuhr am Hbf. Pforzheim beweist: Die neueste Aristo-Armbanduhr ist nachempfunden jenem Zeitanzeiger, der am Firmensitz der Aristo Watch GmbH die Bahnreisenden begrüßt. Denn der Aristo-Chef Hansjörg Vollmer wählte für dieses 250-Euro-Modell eine Design-Vorlage, die den Namen "Pforzheimer Bahnhofsuhr" wirklich rechtfertigt.

Die "Pforzheimerin" unterscheidet sich bereits auf den ersten Blick von anderen Aristo-Mechanikuhren. Als Edelstahlgehäuse wurde ein echter Hingucker ausgewählt, denn "das Bahnhofsuhren-Zifferblatt könnte sich in einem flachen Rahmen nicht entfalten."
 
Deshalb hatte Hansjörg Vollmer entschieden: "Dieses Bauhaus-Design gehört in einen Kochtopf." Und dieses Kochtopf-Gehäuse aus sandgestrahltem Edelstahl ist 9,8 mm hoch, Durchmesser 38,5 mm.

Der überdimensionierte Glasboden gibt den Blick frei auf ein ETA 2824-2. Weitere Daten der "Aristo Pforzheimer Bahnhofsuhr": 5 ATM wasserdicht, oben Saphirglas. Ref. 3H26

ARISTO Chef Hansjörg Vollmer beim "prüfenden Blick"