Das Comeback der Uhrmacher-Metropole Pforzheim:
ARISTO auf der Inhorgenta 2001

Der Erfolg seiner ARISTO-Automatik-Fliegeruhren hat die Stadt Pforzheim als führenden deutschen Uhrmacher-Standort bestätigt. Nun erweitert ARISTO-Chef Hansjörg Vollmer pünktlich zur Inhorgenta diese Modellreihe um jeweils einen zukünftigen Klassiker und eine Verbeugung vor der Geschichte des Hauses ARISTO. 

Hansjörg Vollmer: "Unser neuer FLIEGER-CHRONO 2001 erfüllt alle hohen Ansprüche, die der Profi an einen Automatik-Chronographen stellt - Schraubboden, Schraubkrone, wasserdicht bis 10 atm, Glasboden und so weiter."

Ein Nostalgie-Schmankerl ist dagegen jenes neue Handaufzug-Modell mit kleiner Sekunde, das einem ARISTO-Klassiker nachempfunden ist.

 Hansjörg Vollmer: "Ich werde das ARISTO-Original aus dem Jahre 1936 nach München bringen. An unserem Inhorgenta-Stand können die Besucher es dann mit unserer aktuellen MILITÄRUHR vergleichen."

ARISTO produziert in Pforzheim hochwertige Uhren aus Komponenten deutscher Fertigung, die als "Watchparts form Germany" (WPG) weltweit vertrieben werden. Für den ARISTO FLIEGER-CHRONO 2001 fertigten aus der Herstellergruppe acht Pforzheimer WPG-Mitgliedsfirmen die Einzelteile: Gehäuse, Zifferblatt, Indexskala, Zeiger, Metallbänder, Lederband, Federstege, Schließe.

Hansjörg Vollmer definiert den Anspruch seiner Marke, die inzwischen in 50 Ländern der Welt geschützt ist: "Wir bauen ARISTO zu einem international anerkannten Namen aus und wenden uns damit an jene Uhren-Liebhaber, die noch Details zu schätzen wissen, die man auf den ersten Blick nicht sofort erkennt."

Die aktuelle ARISTO-Kollektion ist unterteilt in die Bereiche Klassik, Design und Sort. Der Klassik-Bereich bietet eine breit gefächerte Auswahl an Schmuckband-Modellen. Im Design-Bereich schöpft ARISTO immer wieder neu die kreativen Möglichkeiten des Werkstoffs Titan aus.

Hansjörg Vollmer: "Im Sport-Bereich präsentierten wir schon mehrere erfolgreiche Automatik-Serien. Aber keine ARISTO-Serie stieß bereits vor ihrer Lancierung auf ein dermaßen großes Interesse wie der FLIEGER-CHRONO 2001."

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