ARISTO präsentiert sich neu:

Mit den Uhrenlinien Klassik, Design und Sport.

Im Jahre 1907 gründete der Uhrmacher Julius Epple in Pforzheim die Firma ARISTO. Drei Generationen lang firmierte der Betrieb unter dem Namen: Julius Epple, ARISTO Uhren- und Uhrgehäusefabrik. Helmut Epple, der Enkel des Firmengründers, beschäftigte bis Anfang der 90er Jahre mehr als 100 Mitarbeiter. Weil keiner seiner Nachkommen die Uhrmacher-Familientradition weiter führen konnte, verkaufte er bedeutende Teile der Firma an den Treuhand-Betrieb UTW Uhrentechnik Weimar. Zwei Jahre später gingen Teile der Produktionsmittel und der Markenname ARISTO an ihn zurück. 1998 fand Helmut Epple einen geeigneten Nachfolger in Hansjörg Vollmer, der die Markenrechte erwarb und die ARISTO Watch GmbH. gründete. Hansjörg Vollmer: "Wir bauen ARISTO konsequent zu einem europäischen Markenartikel auf."

Die ARISTO-Kollektion ist unterteilt in die Bereiche Klassik, Design und Sport. Die neu gegründete ARISTO WATCH GmbH feierte - vor allem in den USA - Erfolge mit Fliegeruhren, die den B-Uhren der deutschen Luftwaffe nachempfunden waren. Bei weiteren Recherchen in den ARISTO-Archiven stieß Vollmer auf Zifferblatt-Entwürfe von alten Marine- und Eisenbahner-Dienstuhren. "Für das Innenleben unserer Sportuhren-Serie orientierten wir uns aber an den Ansprüchen, die ein Uhrenfreund in Zukunft an Automatikwerke stellen wird." Deshalb verwendet ARISTO WATCH für seine Sportuhren-Serie jenes ETA 2824-2, das inzwischen als Standard für zuverlässige Uhrenmechanik gilt.

M A R I - T I M E    Als Ergänzung zu den erfolgreichen ARISTO-B-Uhren bestätigte die MariTime-Serie das Konzept von Hansjörg Vollmer: "Mit ihrem schnörkellosen Design treffen die Marineuhren-Zifferblätter den Nerv der heutigen Zeit."

A u t o   S p o r t    "Für unsere Reminiszenz an die großen Tage der Silberpfeile orientierten wir uns am Armaturen-Design von Rennboliden der 30er Jahre. Motorsport-Nostalgiker haben mir bestätigt, dass diese Uhren-Serie eine gelungene Verbeugung vor Michael Schumachers Ahnen ist."

S E X T A N T
 
 
Mit diesem Modell überraschte Hansjörg Vollmer im Herbst 2001 alle Fliegeruhren-Sammler, die bereits sämtliche Variationen der B-Uhren-Klassiker zu kennen glaubten. Die ARISTO-Sextant zeigt das Zifferblatt jener Uhr, die in einer Auflage von nur 26 Stück gebaut wurde für Ingenieure, die in Peenemünde mit dem Raketen-Pionier Wernher von Braun zusammenarbeiteten. Wer will, kann mit dieser Uhr und einem Spiegelsextanten (deshalb die spiegelverkehrten Ziffern auf dem Zifferblatt) die Flugbahnen von Raketen vorausberechnen.

U - B O O T    Armbanduhren, die einst von U-Boot-Kapitänen getragenen wurden, waren mit intensiv nachleuchtenden Zifferblättern ausgestattet. Wegen ihrer gesundheitsschädlichen Phosphor-Strahlung wurden sie nicht mehr gebaut. "Aber heute können wir Uhrenmacher den absolut unbedenklichen und nicht-aktiven Leuchtstoff Superluminova verwenden." Hansjörg Vollmer: "Mit dieser Modellpalette bietet ARISTO WATCH zu Lande, zu Wasser und in der Luft das wohl weltweit lückenloseste Uhrensortiment ."

C H R O N O 2 0 0 2  T I    Alle ARISTO-Mitarbeiter, die den Prototypen des neuen Flaggschiffs aus Pforzheim am Handgelenk trugen, wollten es kaum glauben: Ganze 61 Gramm bringt dieser Chrono auf die Briefwaage. Nicht nur der sportlich klassische Heavy-Metal-Look löste dieses Erstaunen aus. Auch wegen seiner technischen Daten müsste der ARISTO CHRONO 2002 TI eigentlich zu den Schwergewichtlern zählen: Valjoux 7750, Day-Date, Leuchtziffern und -zeiger, harmonischer Kronenschutz, ausgestattet mit einem Kalbslederband mit Titanschließe.
Hansjörg Vollmer: "ARISTO wendet sich an Uhren-Kenner, die noch jene Details zu schätzen wissen, die man nicht auf den ersten Blick erkennt."

ARISTO ist auch im Bereich Spezialuhren tätig. So wurde die neue europäische Währung, der EURO, in ein Uhrenmodell umgesetzt. Diese EURO-Uhr unterliegt in Deutschland dem Geschmacks-Musterschutz und soll an den vergangenen Verkaufserfolg, der ARISTO "Dollaruhr" anknüpfen.

Zusammen mit einer renommierten Pforzheimer Zifferblattfabrik wurde das Zifferblatt der neuen EURO-Uhr entwickelt. Es wurde nicht wie sonst üblich in fotografischer Technik erzeugt, sondern in einer aufwendigen Prägetechnik. D.h. die "1-EURO-Münze" wurde als Zifferblatt reproduziert.

Der Firmensitz von ARISTO WATCH GMBH befindet sich im Hause der Ernst Vollmer GmbH & Co., Spezialist in der Fabrikation von qualitativ hochwertigen Uhrarmbändern und Bandgehäusen. Hierdurch können Fertigungssynergienen genutzt und aufgebaut werden. Ein großer Teil der von Vollmer hergestellten Bandgehäuse und Uhrbänder fließt in die Uhrenlinien der Marke ARISTO ein. Alle weiteren Zuliefererteile stammen aus Mitgliedsfirmen der WPG-Gruppe (Watchparts from Germany), einem Zusammenschluss von deutschen Zulieferern der Uhrenindustrie.

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