ARISTO: Neues Flaggschiff geht ins Rennen

 
  Die ARISTO Watch GmbH hat sich inzwischen als einer der weltweit führenden Fliegeruhren-Hersteller etabliert. Mit schnörkellos sportlichen Taucher- und Marineuhren hat der Uhren-Concepter Hansjörg Vollmer die Traditionsmarke ARISTO auch im Bereich (Unter-)Wassersport auf den richtigen Kurs gebracht. Zur Basel-Messe 2005 präsentiert seine Pforzheimer Uhrenschmiede ein neues Leadermodell, dem die Verwandtschaft zum Motor-Rennsport auf den ersten Blick anzusehen ist: ARISTO Carbon II.

Zum Hingucker avanciert die ARISTO Carbon II vor allem durch ihr Carbon-Zifferblatt, das in sämtlichen Schattierungen eines edlen Metallic-Anthrazit changiert. Gesteigert wird der Wiedererkennungswert dieser Boliden-Uhr durch ein sportlich flaches Manufakturgehäuse (9,6 mm) sowie die nachleuchtenden Ziffern und Zeiger in Orange.

Unter dem fünffach verschraubten Glasboden entdeckt der Uhrenkenner ein finissiertes ARISTO-Signaturwerk - veredelt auf Basis von ETA 2824-2. Es kommt unverkennbar aus der Werkstatt von Jochen Benzinger. Der Pforzheimer Spezialist für die Optimierung von hochwertigen Uhrwerken hat die ersten 100 handverlesene Exemplare dieses Automatic-Antriebs mit einer aufwändigen Bicolor-Perlierung und anderen Besonderheiten aufgewertet und ihnen damit eine unverwechselbare ARISTO-Identität verliehen.

Hansjörg Vollmer siedelt die Carbon II ganz oben im ARISTO-Sortiment an: "Unsere Erfolgsmodelle Carbon-Chrono und Carbon-Watch wurden von Kennern und Sammlern bereits als anspruchsvolle Gebrauchsuhren geschätzt. Die ARISTO Carbon II ist nun das unangefochtene Flaggschiff in unserer aktuellen Sportuhren-Kollektion."
 
Besonders sammelwürdig ist die Variante ARISTO BlueCarbon mit ihrem in blauen Carbon schimmernden Zifferblatt. Weltweit dürfen ganze 50 Uhrenfreunde davon träumen. Hansjörg Vollmer: „Diese 50 Exemplare werden - entsprechend den ARISTO-Umsätzen der vergangenen fünf Jahre – für einzelne Länder kontingentiert. Nach Japan liefern wir drei BlueCarbons. Der russische ARISTO-Importeur hat sich bereits einen Anspruch auf zwei Exemplare erarbeitet, eines bekommt sein Kollege in China. Sogar an die Uhren-Nation der Schweizer geht ein Exemplar. Die übrigen verteilen sich auf die verbleibenden westeuropäischen Länder.“ - Und wie viele ARISTO BlueCarbons wurden reserviert für deutsche Uhrensammler? - Hansjörg Vollmer: „Zehn".

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